Zum Tod von Cons. Pater Prior Wolfram Gampl OSB

Der Tod hat das Leben besiegt!

Im Alter von 89 Jahren wurde Pater Wolfram Gampl von Gott abberufen. 
Seine Sehnsucht nach einem Weiterleben bei Gott rückte damit in greifbare Nähe.
Die zurückgebliebenen begleiteten ihn auf dem Weg in den ewigen Frieden mit Gottesdiensten und Nachrufen.

Requiem in Fiecht

Zum Requiem nach Fiecht reiste Erzabt Jeremias Schröder OSB – St. Ottilien – um dem Gottesdienst vorstehen zu können. Die Beisetzung nahm Abt Anselm Zeller vor.Eine schier unendliche Schar von 35 Priestern gab Pater Wolfram die letzte Ehre. 5 Äbte feierten den Gottesdienst in der Stiftskirche mit. 
Die Pfarrei Wellheim vertraten Pfarrer Sebastian Kandeth, Stadtpfarrer Hermann Drischberger und Pater Herbert Wottawah. Erzabt Jeremias Schröder (links) stand dem Pontifikalreqiuem vor. Abt Anselm Zeller (rechts) hielt die Trauerpredigt. Für die Heimatpfarrei Wellheim sprachen Bürgermeister Karl Forster und PGR-Vorsitzender Anton Rehm Nachrufe. Die Aussegnung übernahm Abt Anselm. Anschließend wurde Pater Wolfram in der Gruft der Abteikirche bestattet.


Auferstehungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas

Zum Auferstehungsgottesdienst nach Wellheim, reiste Abt Anselm Zeller an. Es war uns ein großes Anliegen, dass auch die Heimatpfarrei die Möglichkeit hatte, Abschied zu nehmen.
Die Heimatverbundenheit von Pater Wolfram war bis in seine letzten Lebensstunden zu spüren.
Die Liebe zu seiner Heimat hat er stets beteuert. Als Konzelebranten begrüßte Pfarrer Sebastian Kandeth
Abt Gernot Wottawah OSB (Inkamana), Pater Berthold Kirchlechner OSB (St. Ottilien), 
Stadtpfarrer Hans Maier (Kelheim) und Stadtpfarrer Hermann Drischberger.

Der Kirchenchor Wellheim-Konstein, unter der Leitung von Gerhard Reissig, gestaltete den Pontifikalgottesdienst. Als Solist sang Jochen Stadelbauer.

Die politische Gemeinde war durch Bürgermeister Karl Forster vertreten. Das Evangelium verkündete (Großcousin) Stadtpfarrer Hans Maier, Die Predigt hielt Prälat Zeller und die Fürbitten trug der Neffe von Pater Wolfram, Peter Gampl vor.

Abt Anselm lobte seinen Mitbruder und dankte ihm für alles was er den Menschen gutes getan hat.

 Nach dem Gottesdienst zog die große Gottesdienstgemeinde – angeführt vom liturgischen Dienst – auf den Friedhof.  Zur Erinnerung wurde am Elterngrab eine Gedenktafel angebracht.
Sie soll eine Art Rückführung in die Heimat sein und zum Gebet für Pater Wolfram anregen.

Bürgermeister Karl Forster bat Abt Anselm um eine Eintragung ins Gästebuch des Marktes.
Er würdigte damit auch das Leben und Wirken von Pater Wolfram.
Forster sprach davon, dass Wellheim stolz sein kann eine Persönlichkeit wie Pater Wolfram hervorgebracht zu haben.